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Portraitfotografie

  1. Die Augen
  2. Die erste Regel bei einem Portrait lautet: "Fokussieren Sie auf die Augen". Im Regelfall wirken Portraits, welche diese Regel nicht beherzigen, unsauber fotografiert. Ein Abweichen von dieser Regel kann allerdings zu "besonderen" Bildstimmungen verhelfen.

  3. Wahl der Brennweite
  4. Versuchen Sie das Porträt mit einer leichten Teleeinstellung zu fotografieren. Bei Weitwinkeaufnahmen kann das Gesicht "breiter" wirken, als es in Wirklichkeit ist. Je "weitwinkliger" ein Objektiv ist, desto stärker können/werden die Körperpartien falsch wiedergegeben (falsche Proportion). Oft werden Brennweiten zwischen 85mm und 135mm (entsprechend Kleinbild) für die Portraitfotografie empfohlen/genutzt.

  5. Gegenlicht
  6. Bei Gegenlicht "versagt" evt. die Belichtungsmessung Ihrer Kamera. Nutzen Sie eine evt. vorhandenen Spotmessung (auf das Gesicht), die Belichtungskorrektur, Reflektoren oder einen Aufhellblitz um das Gesicht nicht zu dunkel abzubilden.

  7. Hintergrund
  8. Bei Ganzkörperportraits kommt dem Hintergrund eine wesentlich höhere Bedeutung zu. Passen Sie auf unerwünschte / unruhige Hintergründe auf!

  9. Blickwinkel
  10. Der Blickwinkel der Aufnahme ist oft für die Bildstimmung entscheident. Fotografieren Sie z.B. von unten, dann lässt dieser Winkel die Person oft größer wirken. Versuchen Sie verschiedene Blickwinkel aus, um die gewünschte Bildstimmung zu erreichen.